Mitteilung Von 27. April 2016

Bern Büyükelçiliği 27.04.2016

Im Zusammenhang der Berichterstattungen und Diskussionen in den Medien bezüglich der Fotoausstellung in Genf wird es von Nutzen sein, neben unserer Mitteilung von gestern (26. April) Nachmittag zusätzlich folgende Punkte erneut zur Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit zu bringen.

Mit dem Versuch für die Herstellung eines Kontakts mit den Zuständigen der Stadt Genf am 22. April 2016 in Bezug auf eine Fotografie in der am 15. April 2016 eröffneten Fotoausstellung wurde beabsichtigt, den Missbrauch der inhaltlichen Botschaft dieser nachträglich zugefügten Fotografie, auf welcher der Premierminister der Republik Türkei in ungerechter und der Wirklichkeit nicht entsprechender Weise als Täter eines Menschenverlustes bezichtigt wird, von einigen Kreisen als Teil einer gezielten Kampagne zu verhindern.

Hier wurde aber in erster Linie bezweckt, die entstandenen Beschwerden von einem Teil der türkischen Gemeinschaft und NGOs infolge der erwähnten Fotografie zur Aufmerksamkeit unserer Gesprächspartner zu bringen.

Wie den Aussagen und Interpretationen des Künstlers bedauerlicherweise zu entnehmen ist, wurde der Fall ziemlich jenseits der verbalen Aeusserung bei den Sponsoren der Ausstellung über die Beschwerden der türkischen Gemeinschaft in Genf verwertet und der Missbrauch weitergetrieben, sodass es klar und deutlich darliegt, was für einen Zweck im Wesentlichen diese Kreise dabei treiben.

Obwohl der vollständige Text der Mitteilung auf den Webseiten der Botschaft und der Generalkonsulate gleichzeitig publiziert und der Hintergrund der Angelegenheit auch an Medien weitergeleitet wurde, ist es ebenfalls nachdenklich, dass die Medien nur auf bestimmte Abschnitte der Mitteilung sich bezogen haben.

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